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„JUNG! LAUT! LINKS! KOMPROMISSLOS FÜR BERN“

Die JUSO Stadt Bern hat heute mit einer Strassenaktion ihren Wahlkampf für die Stadtratswahlen, bei welchem sie mit einer eigenen Liste antreten werden, eingeläutet. Mit einem Theater hat die JUSO Stadt Bern gezeigt, wie das Geld den Menschen regiert und was mensch tun müsste, um dies zu ändern. In den folgenden Monaten wird die JUSO Stadt Bern für ihre Politik und ihre Ideale auf die Strasse gehen. Denn wir sind: „Jung! Laut! Links! Kompromisslos für Bern“ Artikel ansehen

Wildcampierer im Bremgartenwald. © Adrian Moser

Lebenskünstler leben lassen.

Vier Waldbewohner, die einfach genug haben von den gesellschaftlichen Zwängen unseres Systems, schlagen im Bremgarten Wald ein Zeltlager auf. Kein Abfall, kein Lärm, einfach ein Zuhause. Sollte niemanden stören könnte mensch meinen. Falsch gedacht. Es wird Anzeige erstattet, auf Druck der Burgergemeinde, wegen unzulässiger Nutzung. Die Juso Stadt Bern verurteilt dieses Vorgehen massiv. Artikel ansehen

Spahrmassnahmen

Bern: Wieder einmal gegen die Sozialhilfe

Sparmassnahmen sind hoch im Trend. In Bern soll nun die Sozialhilfe daran glauben. Angesichts der dritten Unternehmenssteuerreform und einer neuen Runde Sparmassnahmen, die voraussichtlich bald bekannt wird, sollten wir die Augen offen halten. Ein Kampf gegen die Angriffe auf die Sozialhilfe zeichnet sich bereits ab, aber der wirkliche Kampf muss erst noch geführt werden. Artikel ansehen

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Nauses Überkompensation

Am Sonntag waren die Berner Medien gefüllt von Worten wie „ gewaltbereite Chaoten“, „Krawall“ oder „grenzenlose Gewalt“. Grund dafür ist das Fest auf dem Warmbächli Areal vom vergangenen Samstag. Viele Tageszeitungen druckten das Communiqué der Polizei ohne kritische Nachfrage ab und so erhielt auch Sicherheitsdirektor Reto Nause seinen Steilpass. Nause fordert in einem Interview im „Bund“, dass die Polizei die nachrichtendienstlichen Möglichkeiten erhält, die sie braucht und spricht von Überwachungen von Telefon und E-Mailverkehr sowie DNA-Tests.
Die JUSO Stadt Bern sieht sich bestätigt, dass ein verschärftes BÜPF nur der Anfang für die gewollte totale Überwachung seitens der Polizei ist. Artikel ansehen

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Eine offene Gesellschaft statt Nationalismus

Die JUSO Stadt Bern steht für eine Offene und Freie Gesellschaft, alle Revisionen des Asylgesetzes der letzten Jahre waren und sind gegen dieses Ziel gerichtet. Auch wenn die neuste Revision versucht, die Verschärfungen in einen Mantel der Verbesserungen zu packen, ist sie ein weiterer Schritt im Kampf gegen die Flüchtenden und für den Nationalismus, die Grenzen und Zäune. Artikel ansehen

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Freiräume statt Kommerz

Die JUSO Stadt Bern steht einmal mehr auf für mehr Freiräume und gegen die Kommerzialisierung. Wir wollen auf der grossen Schanze nicht Moijitos für 15.- trinken sondern einen Platz, der allen zugänglich ist, egal wie alt mensch ist oder wie viel Geld im Portemonnaie steckt.

Gemäss dem Motto ‘‘Freiräume bleiben, Kommerz vertreiben‘‘ wehrt sich die JUSO gegen konsumgebundene Verwendung öffentlichen Raumes. Artikel ansehen

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Die JUSO und die JA! stossen auf eine neue linke Ära an

Wie in den letzten Tagen in allen Zeitungen zu lesen war, scheint das RGM Bündnis zu Ende zu sein. Kein Grund zum Trauern finden die JUSO Stadt Bern und die Junge Alternative JA! – sondern zum Feiern. Denn nun bricht für die linkste Stadt der Deutschschweiz auch die Ära der klar linken Politik ohne faule Kompromisse an. Und das geht nur mit einem Rot-Grünen Bündnis.  Artikel ansehen

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Rücktritt Tamara Funiciello

Vier Jahre durften wir Tamara als Vorstandsmitglied der Juso Stadt Bern immer an unserer Seite wissen. Tamara ist eine sehr engagierte Jungpolitikerin, die es nicht scheut, auf Missstände aufmerksam zu machen, zu denen andere schweigen. Unzählige Stunden stand Tamara mit uns auf der Strasse, motivierte uns, führte ideologische Diskussionen und leistete eine ausserordentliche Arbeit für die Juso Stadt Bern. Artikel ansehen